Dr. Melanie Kuberka

Teamleiterin Qualitätssicherung. Hat 2005 Ja! zu BP gesagt ... und pendelt zwischen Schreibtisch und Labor.

Indem ich im Bochumer Forschungszentrum Testreihen und Forschungsaufträge koordiniere, trage ich meinen Teil dazu bei, Kraft- und Brennstoffe weiter zu entwickeln, also Alltagsprodukte zu verbessern. Bei mir laufen viele Fäden zusammen.

Während meiner Promotion in einem sehr interdisziplinären Umfeld habe ich neben dem Projektmanagement auch viel Zeit im Labor verbracht. Danach wollte ich weiter in der Forschung und Entwicklung bleiben, die Projektmanagementtätigkeit fortsetzen, aber dabei nicht die Nähe zu einem Labor verlieren, und in einem internationalen Umfeld arbeiten. Die Stellenausschreibung von BP im Jahr 2005 für die BP Global Fuels Technology (GFT)/Aral Forschung in Bochum kam damals dann auch wie gerufen. 

In der Produktentwicklung habe ich mein fachliches Know-how als Verfahrenstechnikingenieurin schnell einbringen können. Bei BP übernahm ich von Anfang an Verantwortung für eigene Projekte, die mit der Zeit immer größer wurden. Mit den Kollegen an den Prüfständen habe ich zum Beispiel untersucht, wie sich Kraftstoffe mit Biobeimischung hinsichtlich Verbrauch und Schadstoffausstoß optimieren lassen. Aus meiner Projektarbeit sind sogar zwei internationale Patente hervorgegangen. Nach drei Jahren Produktentwicklung habe ich als Interface Managerin Testreihen mit Kollegen in England abgestimmt und die Durchführung bei GFT koordiniert. Heute bin ich für die technische Qualitätssicherung von Kraft- und Brennstoffprodukten in den europäischen BP Märkten verantwortlich. 

Wer seine Karriere bei BP in die Hand nimmt und sich vernetzt, bekommt hier seine Chancen. Die Arbeitsbedingungen sind dabei sehr gut. Die technische Ausstattung an den Prüfständen und in den Laboren wird laufend modernisiert. Ich schätze es außerdem sehr, meine Arbeitszeiten flexibel einzuteilen und so Privates und Berufliches in Einklang zu bringen. Neben dem guten Grundgehalt und der leistungsabhängigen Vergütung sind es für mich auch die kleinen Dinge wie die kostenlose Unfallversicherung, die die Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber ausdrücken. Und ich schätze die kollegiale, freundschaftliche Arbeitsatmosphäre hier bei uns. 

In dieser Arbeitsatmosphäre konnte ich mich kontinuierlich weiterentwickeln und meine Arbeit bleibt spannend. Und wenn Dinge mal eben direkt vor Ort besprochen werden müssen, besuche ich die Kollegen nebenan im Labor oder an den Prüfständen.

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