Diesel von BP im Winter kältefest bis minus 20 Grad Celsius – mit BP Ultimate Diesel sogar noch bis unter minus 30°C** sicher unterwegs

Datum: 5 Dezember 2012

Alle Jahre wieder: Dieselfahrzeuge vom Frost kalt erwischt - BP Forschung: Fließverbesserer haben im besten Fall keine Wirkung

Wien, 5. Dezember 2012 – So sicher wie eisige Temperaturen den Winter begleiten, werden manche Autofahrer mit Dieselfahrzeugen vom Frost eiskalt erwischt: Das Auto springt nicht an und lässt sich ohne Pannendienst nicht mehr vom Fleck bewegen. Der Kraftstoff gehört dann schnell zu den Hauptverdächtigen für den Ausfall, doch tatsächlich ist der Diesel selbst nur noch in Ausnahmefällen und erst bei extrem tiefen Temperaturen für den unfreiwilligen Stillstand verantwortlich. Denn BP bietet an den rund 380 Tankstellen in Österreich von November bis Ende Februar Diesel in Winterqualität an. Spezielle Additive sorgen dafür, dass BP Diesel bis minus 20 Grad Celsius kältefest bleibt.

BP Ultimate Diesel übertrifft die Anforderungen an die Winterqualität bei weitem und versorgt Ihren Motor sogar bei arktischen Temperaturen noch zuverlässig mit Kraftstoff. Praxisnahe Prüfverfahren zeigen eine Betriebssicherheit bis unter minus 30 Grad Celsius.

Außerdem wird BP Ultimate Diesel ganzjährig in dieser hervorragenden Winterqualität an den rund 360 besetzten BP Stationen angeboten.

Warum es bei niedrigen Temperaturen dennoch zu Problemen mit Dieselfahrzeugen kommen kann und welche Maßnahmen zuverlässig vor einem Fahrzeugausfall schützen, verraten die Kraftstofftechniker aus der BP/Aral Forschung in Bochum.
  • Paraffine flocken aus: Bereits bei Temperaturen von wenig unter null Grad Celsius flocken Paraffine als Bestandteil des Diesels aus und werden bei weiter fallenden Temperaturen als Trübung im Kraftstoff sichtbar. Spezielle Additive, die dem Winterdiesel bereits in der Raffinerie zugegeben werden, halten die Paraffinflocken jedoch so klein, dass der Kraftstoff bis zu den genannten Minusgraden filtrierbar bleibt.
  • Kraftstoffanlage rechtzeitig trocken legen: Der Ausfall von Dieselfahrzeugen ist aufgrund der hohen Qualität des Winterdiesels nur in den seltensten Fällen auf den Kraftstoff zurückzuführen. Die häufigste Ursache ist vielmehr ein Einfrieren des Kraftstofffilters. Im Laufe des Jahres sammelt sich in der Kraftstoffanlage Kondenswasser. Jenseits des Gefrierpunkts wird aus dem feuchten Filter dann eine Eisbarriere, die den Kraftstofffluss reduziert oder sogar ganz verhindert. Der routinemäßige Wechsel des Kraftstofffilters und das Trockenwischen des Filtergehäuses gehören deshalb zum Pflichtprogramm, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden.
  • Möglichst nicht auf der Straße parken: Ein Parkplatz in der Garage ist im Winter die beste Option. Die zweite Wahl ist dann eine windgeschützte Stelle, denn im Freien platzierte Fahrzeuge sind dem so genannten „Windchill“ ausgesetzt. Dieser Windchill führt zu einer extremen Auskühlung des Fahrzeugs bis hin zur Außentemperatur. In extrem kalten Nächten kann also der Parkplatz über einen problemlosen Start oder den Anruf beim Pannendienst entscheiden.
  • Finger weg von Fließverbesserern: Die früher übliche Beimischung von Benzin oder Petroleum ist Gift für moderne Dieselmotoren, vermindert die Schmierfähigkeit und verursacht so unter Umständen dauerhafte Schäden. Auch so genannte Fließverbesserer, die nachträglich dem kalten Kraftstoff beigemischt werden, sind keine geeignete Maßnahme. Im besten Fall zeigen sie keine Wirkung und kosten den Verbraucher lediglich Geld. Aus der Praxis der BP/Aral Forschung berichtet Wolfgang Dörmer sogar von einem negativen Effekt: „Dieselkraftstoff enthält schon die Additive, die für seine Kälteeigenschaften erforderlich sind. Zu viele Additive im Diesel können dazu führen, dass diese mit den Paraffinen verklumpen und sich als dicker so genannter ‚Gatsch‘ auf dem Boden des Dieseltanks absetzen. Wird dieses Gemisch dann angesaugt, ist eine Verstopfung von Filtern und Leitungen des Kraftstoffsystems und damit der Ausfall des Fahrzeugs kaum noch zu vermeiden.“
  • Auf die richtige Mischung kommt es an: Wenigfahrer sollten im Hinterkopf behalten, dass der vor November getankter Kraftstoff noch keine Winterqualität hat. Werden dann nur einige Liter nachgetankt, erfüllt das Gemisch noch nicht die gewünschten Kälteeigenschaften. Autofahrer, die sich für BP Ultimate Diesel entscheiden, müssen sich darüber keine Gedanken machen: Als einziger Dieselkraftstoff in Österreich wird BP Ultimate Diesel ganzjährig und flächendeckend in exzellenter Winterqualität an den rund 360 besetzten BP Tankstellen angeboten.
  • Bei extrem niedrigen Temperaturen nicht volltanken: Bei modernen Dieselmotoren wird nur ein geringer Teil des zum Motor geförderten Kraftstoffes zur Verbrennung eingespritzt. Der überwiegende Teil des Kraftstoffs läuft zurück in den Fahrzeugtank und erwärmt dort den Kraftstoffvorrat. Bei extrem niedrigen Temperaturen sollten Dieselfahrer deshalb nicht bis zum Maximum volltanken, denn eine geringere Kraftstoffmenge im Fahrzeugtank wird durch den Rücklauf schneller erwärmt und die vorhandenen Paraffine lösen sich leichter auf.
  • Die gesetzlichen Vorgaben für den Verkauf von Diesel im Überblick:
  • 1. April bis 30. September: Sommerqualität mit einer Kältefestigkeit bis plus 5 Grad Celsius
  • 1. Oktober bis 31.Oktober: Im Monat Oktober ist mit dem Vorliegen von Übergangsware (Mischung von Sommer- und Winterware, wobei der Grenzwert des Vormonats nicht überschritten werden darf) zu rechnen.
  • 1. November bis 28./29. Februar: Winterqualität mit einer Kältefestigkeit bis minus 20 Grad Celsius
  • 1. März bis 31. März: Übergangsqualität mit einer Kältefestigkeit bis minus 15 Grad Celsius
* CFPP - Filtrierbarkeitsgrenze gem. EN 116
** Fahrbarkeitsgrenze in praxisnahen Fahrzeugtests. Typischer Wert für den CFPP: -28°C bis -33°C

Hinweise für die Redaktion

Die BP Europa SE Zweigniederlassung BP Austria ist Teil der internationalen BP Gruppe, eines der führenden internationalen Öl- und Gasunternehmen. BP in Österreich versorgt den heimischen Markt mit Treibstoffen, Convenience-Shop-Produkten, Schmierstoffen, Heizöl und Flugtreibstoffen. BP beschäftigt in Österreich 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und verfügt über ein Tankstellennetz von 262 BP Stationen (Stand: Jänner 2018).

Weitere Informationen finden Sie unter www.bp.at und www.bptankstelle.at.