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Ultraschnell laden: Aral pulse

Genauso schnell laden wie tanken – diesem Ziel kommen die Ultraschnellladesäulen von Aral schon sehr nah. Aral, die bp Tankstellenmarke in Deutschland, hat als Marktführer im Jahr 2019 erste Ultraschnellladesäulen für Elektro-Autos eröffnet. In Deutschland gehören wir damit zu den Pionieren für ultraschnelles Laden an Tankstellen in Deutschland.

 

Das Geschäft mit ultraschnellen Ladesäulen vereinen wir unter der Dachmarke „Aral pulse“. Unser Ziel: Bis Ende 2021 möchten wir 500 neue Ladepunkte mit bis zu 350 Kilowatt Ladeleistung an mehr als 120 Aral Tankstellen installieren.

 

Kein großer Unterschied mehr zwischen Lade- und Tankvorgang

Die Ultraschnellladesäulen von Aral sollen Elektroautos durch einen schnellen und bequemen Ladevorgang zu noch mehr Attraktivität verhelfen. Mit der entsprechenden Akkutechnik kann ein E-Auto innerhalb von zehn Minuten Strom für eine Reichweite von bis zu 350 Kilometern laden. In Sachen Wartezeit bedeutet das einen großen Sprung nach vorne.

Aral pulse: Deutschlandkarte mit Ladepunkten

Grüne Energie und Expertise

Aral betreibt seine Ladesäulen in Eigenregie mit 100 Prozent Ökostrom. Aufgrund ihrer hohen Ladeleistung zählen die Säulen zu den sogenannten High-Power-Chargern (HPC) oder Ultra Fast Chargern (UFC). Wir erweitern unser Netz vor allem an Autobahnen, Bundesstraßen und in Großstädten. Dabei verfolgen wir das Ziel, die ultraschnellen Ladesäulen in das „normale“ Tankstellenumfeld zu integrieren. An unseren Aral Stationen entstehen jeweils zwei Säulen mit je zwei Ladepunkten. Somit können bis zu vier E-Autos gleichzeitig Strom tanken. 


Microgrid für stärkere Leistung

An einem Aral Mobility Hub in Berlin erprobt der Marktführer eine neue Lade-Technologie: ein sogenanntes „Microgrid“. Eine Ultra-Fast Charging (UFC) Ladesäule sorgt hier in Kombination mit einer zusätzlichen Hochleistungsbatterie für maximale Ladeleistung. Die intelligente Verbindung versechsfacht die Netzleistung beim Laden auf bis zu 320 Kilowatt. Die Batterie aus Lithium-Ionen-Zellen dient dabei als Puffer und Turbo. Ein Anschluss der UFC-Ladesäule an das Mittelspannungsnetz – wie sonst in dieser Leistungsklasse üblich – ist am Aral Mobility Hub daher nicht notwendig.