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Noch mehr Möglichkeiten

Bei jeder Gelegenheit verbessern wir die Art und Weise, wie wir Wärme, Licht und Mobilität bereitstellen. Die hier genannten weiteren Beispiele veranschaulichen, dass wir Energie nicht nur produzieren, sondern voranbringen.

Unkonventionell Denken

Die Reduzierung der CO2-Emissionen erfordert neue Ideen und Vorgehensweisen. Diesen Ansatz verfolgen wir bei BP mit unserer Investition in ein US-amerikanisches Technologieunternehmen, das einen revolutionären Weg gefunden hat, Kohlendioxid in Stein zu binden.

 

Es kommt nicht oft vor, dass man sich ein Bild von einem gewöhnlichen Betonblock ansieht. Aber das hier ist kein gewöhnlicher Betonblock. Dieser kohlenstofffressende Baustein wird von einem Unternehmen namens Solidia Technologies® hergestellt, das auf clevere Weise herausgefunden hat, wie sich der CO2-Fußabdruck der Betonproduktion im Vergleich zur herkömmlichen Portlandzementmethode um bis zu 70% senken lässt. 

Bei Solidia haben sie entdeckt, dass man über eine Veränderung der chemischen Zusammensetzung Zement mit einer Technologie herstellen kann, die die CO2-Emissionen während der Produktion radikal senkt und zudem Kohlendioxid beim Aushärten im Material bindet. Man könnte also durchaus davon sprechen, dass er Kohlenstoff frisst. Diese Verfahren führt darüber hinaus zu einer drastischen Verringerung des Wasserverbrauchs.

 

Diese Technologie hat das Zeug, ein wahrer Blockbuster zu werden. Beton ist nach Wasser die am zweithäufigsten genutzte Substanz auf unserem Planeten und einer der größten Emittenten von Treibhausgasen - heute etwa in einer Größenordnung von 5-7% der gesamten globalen CO2-Emissionen. Das liegt zum Teil am schieren Umfang der Zementherstellung, zum Teil aber auch am Herstellungsprozess selbst.

 

Wir bei BP finden, dass Solidia hier eine ziemlich gute Lösung gefunden hat. Deshalb investieren wir in das Unternehmen, um ihnen beim Ausbau ihres Geschäftes zu helfen.

 

Wir können zwar nicht versprechen, dass dieser Betonblock jemals eine Million Instagram-Anhänger finden wird, aber er könnte eines Tages die Sichtweise verändern, mit der wir unsere Häuser, Schulen, Krankenhäuser und Büros betrachten.

 

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Saatgut für Motoröle der Zukunft pflanzen

Wir haben ständig neue Ideen. So haben wir ein Motoröl entwickelt, das zum Teil aus Pflanzen hergestellt wird.

 

Pflanzliche Öle sind im Kommen. Leinsamen, Traubenkern, Avocado und Olive. Öle wie diese haben längst den Weg in unsere Küchen gefunden und jetzt kriechen sie auch in unsere Automotoren.

Castrol EDGE BIO-SYNTHETIC Motoröl ist zu 25% pflanzlich hergestellt, obwohl Sie dieses Öl wahrscheinlich nicht zuhause finden werden.

Es stammt aus nachhaltig erzeugtem Zuckerrohr (wie es in den Biokraftstoffaktivitäten von BP in Brasilien angebaut wird).

Und es ist eine perfekte Zutat für ein Motoröl, weil es die gleiche hohe Leistung wie seine nicht-biologisch hergestellten Äquivalente liefert. Damit nicht genug, wir haben uns darüber hinaus verpflichtet, die über die Produktion, Verpackung und dem Vertrieb dieses Öls verursachten Emissionen zu reduzieren, wobei alle verbleibenden Emissionen durch unser Programm BP Target Neutral neutralisiert werden.

Saatgut für Motoröle der Zukunft pflanzen

Wir sind der Meinung, dass es der perfekte Partner für die kleineren, effizienteren Automotoren von heute ist, die auf niedrigeren Kraftstoffverbrauch bei geringeren Emissionen ausgelegt sind.

Seit fast 120 Jahren ist Castrol führend bei zukunftsweisenden Technologien, die seinen Kunden weltweit zugutekommen. Wir glauben, dass diese Idee immer weiter um sich greifen, quasi (nachhaltig) wachsen könnte. Wir sehen die Welt voller Möglichkeiten.

 

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Gas geben

Bei BP sehen wir Möglichkeiten beim Thema Erdgas, dem perfekten Partner für erneuerbare Energien, der bei der Stromerzeugung 50% weniger CO2-Ausstoß als Kohle generiert.
 

Eine schnelle Senkung der Treibhausgasemissionen herbeizuführen, ist eine zentrale Fragestellung. Zum Glück gibt es einen Brennstoff, der entscheidend zu ihrer Beantwortung beitragen kann.

 

Die Nutzung von Erdgas anstelle von Kohle in der Stromerzeugung kann die CO2-Emissionen um die Hälfte reduzieren. Es ist auch ein perfekter Partner für erneuerbare Energien.

 

Gas kann einen großen Unterschied ausmachen.

 

Wenn es zur Erzeugung von Strom verwendet wird, den wir benötigen, um unsere Häuser zu beleuchten und unsere Telefone aufzuladen, erzeugt es 50% weniger CO2 als Kohle.

 

Und es ist ein intelligenter Partner für erneuerbare Energien, der kostengünstig Unterstützung bietet, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. 

 

Es ist auch eine reichlich vorhandene, kostengünstige und emissionsärmere Energiequelle, die dabei helfen kann, Energie bereitzustellen, um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln und unsere Lebensqualität zu verbessern – allerdings mit weniger Emissionen.

Bei BP sehen wir Möglichkeiten beim Thema Erdgas, dem perfekten Partner für erneuerbare Energien, der bei der Stromerzeugung 50% weniger CO2-Ausstoß als Kohle generiert.

Allerdings muss Erdgas auf die richtige Art und Weise gefördert werden. Denn sein Hauptbestandteil ist Methan, ein Gas mit ausgeprägter Treibhauswirkung. Wenn wir also alle Vorteile von Erdgas nutzen wollen, müssen wir sicherstellen, dass wir dafür sorgen, die Menge des in unsere Atmosphäre freigesetzten Methans zu reduzieren, und zwar entlang der gesamten Wertschöpfungskette für Erdgas.

BP gehörte zu den ersten Unternehmen, die sich der ‚Oil and Gas Climate Initiative‘ angeschlossen haben, einer freiwilligen, branchenweiten Initiative von 13 der weltweit größten Energieunternehmen.

Indem wir unsere Köpfe zusammenstecken, finden wir neue Wege voran.

BP hält die Methanintensität in den eigenen Anlagen unter 0,3 Prozent und strebt langfristig sogar 0,2 Prozent bei Erdgas an.

Wir setzten auf Technologien wie Infrarotkameras, um kleine Leckstellen zu identifizieren und zu verhindern, dass sie zu gefährlicheren Lecks werden.

Wir gestalten unsere neuen Gasprojekte derart, dass die Methanemissionen von Anfang an reduziert werden.

Wir fördern die Arbeit der Princeton University zur Verbesserung des wissenschaftlichen Verständnisses von Methan und seines Beitrags zur globalen Erwärmung.

Bei BP sehen wir die Welt voller Möglichkeiten, alle Arten von Energie sauberer und besser zu machen.

 

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Effizienteres Öl

Sie können in Overalls auf den Weltmeeren oder mit Schutzbrillen im Labor unterwegs sein. Auf der ganzen Welt arbeiten täglich Tausende von Menschen bei BP daran, dass unser Öl sauberer und besser als je zuvor gefördert wird.

 

Wie würde unsere Welt wohl morgen aussehen, wenn das Öl über Nacht verschwände? 

 

Öl hilft uns nicht nur, von A nach B zu gelangen, mit dem Auto, Boot oder dem Flugzeug, sondern es heizt auch unsere Häuser – oder kühlt sie, je nachdem, wo wir wohnen. Und es ermöglicht die Herstellung von Millionen von Alltagsgegenständen, von der Kunststoffhülle, die die intelligente Technik in Ihrem Smartphone schützt, bis hin zur Küchenfolie, die Ihre Lebensmittel frisch hält. Wenn Sie mit einer Polyesterfüllung im Kopfkissen und nicht auf Federn schlafen, dann hat sich Öl bereits auf Ihr Leben ausgewirkt, noch bevor Sie am Morgen die Augen öffnen. 

 

Und weil die Welt mehr und nicht weniger Öl in all seinen Arten und Formen verlangt, arbeiten die Ingenieure und Techniker bei BP intensiv daran, unser Öl auf eine Weise zu fördern und herzustellen, die sauberer und besser als je zuvor ist. 

 

Wir sind so entschlossen, dies erfolgreich zu tun, dass wir uns das Ziel gesetzt haben, bis 2025 ein Nullwachstum der Treibhausgasemissionen bei unseren operativen Betriebsaktivitäten zu erreichen.  Auch wenn die Welt von uns erwartet, dass wir mehr Energie bereitstellen, um die steigende globale Nachfrage zu decken, haben wir uns festgelegt, dass unsere Netto-CO2-Bilanz die gleiche bleiben wird wie im Jahr 2015.

Sie können in Overalls auf den Weltmeeren oder mit Schutzbrillen im Labor unterwegs sein. Auf der ganzen Welt arbeiten täglich Tausende von Menschen bei BP daran, dass unser Öl sauberer und besser als je zuvor gefördert wird.

Wie ist das möglich? Indem wir eine Vielzahl unterschiedlicher Vorgehensweisen gemeinsam zum Tragen bringen, wie z.B. die Senkung des Abfackelns von Gas in unseren Öl- und Gasanlagen auf der ganzen Welt, oder die Umstellung auf emissionsfreundliche Roboter-U-Boote, um Reinigungsarbeiten und Sicherheitsinspektionen unter Wasser durchzuführen.

Und wenn die Reduzierung unserer betriebsbedingten Emissionen allein nicht ausreicht, werden wir auch in Neutralisierungsmaßnahmen wie den Schutz des Waldes investieren, über die Kohlendioxid gebunden werden kann.

Öl wird wohl noch eine ganze Weile eine bedeutende Rolle in unserem pulsierenden Leben spielen. Deshalb suchen wir die Welt voller Möglichkeiten, den vielseitigsten Brennstoff unseres Planeten so einzusetzen, um ihr zu helfen, weiter voranzukommen.

 

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Wir bei BP sehen die Welt voller Möglichkeiten

Mit Blick auf die Zukunft arbeiten wir daran, jeden Teil unseres Geschäfts kohlenstoffärmer zu machen.