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TAR 2019

Die aktuelle TÜV-Revision 2019 im Überblick: Der Anlagenstillstand hat am 26. August begonnen. Bis Mitte Oktober investiert das TAR-Team etwa 550.000 Arbeitsstunden in die Fitness unserer Anlagen. Das TAR-Team besteht aus etwa 300 Raffinerie-Mitarbeitern und in der Spitze bis zu 1.800 Partnerfirmen-Mitarbeitern. Das Ziel: Unsere Anlagen für die nächsten fünf Jahren sicher und effizient zu machen.
Zahlen, Daten & Fakten zum TAR
  • Es werden etwa 35 Trennkolonnen, 240 Wärmetauscher, knapp 170 Behälter, über 1.400 EMR-Equipments – verschiedene kleinere Anlagenteile – sowie mehr als 1.600 Armaturen überprüft – davon rund 700 Handarmaturen, 500 Stellgeräte und 320 Sicherheitsventile. Darüber hinaus werden zehn Großmaschinen und etwa 80 sogenannte rotierende Equipments wie Motoren oder Pumpen durchgecheckt, die anschließend wieder für den richtigen Durchfluss von Einsatz-, Zwischen- oder Endprodukten benötigt werden. Die TÜV-Revision umfasst zudem mehr als 800 Rohrleitungspunkte.
  • Zusätzlich werden in diesem Zeitraum mehr als ein Dutzend Projekte umgesetzt. Die Investitionskosten liegen im mittleren zweistelligen Millionen Eurobereich. Dazu gehören beispielsweise die Neuberohrung von fünf großen Einsatzöfen oder der Einbau von vier neuen Wärmetauschern. Der größte hat ein Gewicht von etwa 54 Tonnen. Zusätzlich werden an mehr als 50 weiteren Wärmetauschern Komponenten erneuert oder komplett ausgetauscht.
  • Für die Schwerlastarbeiten werden zu Spitzenzeiten bis zu 30 Krane gleichzeitig im Einsatz sein. Bei den größten Kränen, die zum Einsatz kommen, handelt es sich um 400 Tonnen Kräne. Für die Anlieferung werden mehrere LKW-Transporte benötigt. Der Aufbau erfolgt dann jeweils am Einsatzort mit Hilfe eines kleineren Krans.
  • Zur Ausführung der Arbeiten werden die betroffenen Anlagen in fünf Blöcke und 44 Systeme unterteilt.
  • Um die Anlagen für den TÜV von dem restlichen Produktionsverbund der Raffinerie zu trennen, müssen mehr als 4.500 Trennscheiben in die Rohrleitungen eingebaut werden.
  • Um eine gute Mobilität der Arbeiter sowie zügige Materialtransporte zu ermöglichen, wurde ein eigener Buspendelverkehr eingerichtet. Zudem sind während des TAR zusätzliche Fahrräder auf dem Werkgelände unterwegs. Um trotz des erhöhten Verkehrsaufkommens für einen sicheren Ablauf zu sorgen, ist beispielsweise die Höchstgeschwindigkeit im Norden des Werkes auf zehn Kilometer pro Stunde begrenzt worden.
  • Zur Verpflegung der Mannschaften gibt es neben der normalen Raffineriekantine ein eigenes Kantinenzelt und einen Bistro-Wagen. Zusätzliche Büro-Container sorgen in dem Zeitraum für ausreichend Arbeits- und Aufenthaltsfläche.
TAR Impressionen
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