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BP Lingen fördert erneut Projekte regionaler Schulen mit 3.000 Euro

Datum der Veröffentlichung: 17 Dezember 2019

Lingen (Ems), im Dezember 2019 – Was haben transportable Wasserstoffakkus mit 3D-Druckern gemeinsam? Technische Themen wie diese werden aktuell an unterschiedlichen Schulen des Emslandes außerhalb des Regelunterrichts erforscht. Im Rahmen eines Schulförderungsprogramms unterstützt die Raffinerie BP Lingen diese Vorhaben unter anderem mit einer finanziellen Zuwendung. Grundsätzliches Ziel ist es, das Interesse an naturwissenschaftlichen Themen bei jungen Menschen zu stärken.

Eine Partnerschule der BP Lingen ist das Franziskusgymnasium in Lingen. Laut Jugend forscht-Koordinator Franciskus Van den Berghe profitieren seine Schülerinnen und Schüler sehr von dieser Kooperation: „Die Unterstützung bei der Berufsorientierung aber auch bei benötigten Hintergrundinformationen für unsere Jugend forscht-Projekte ist überaus wertvoll. Erfahrungen und Kenntnisse, die aus Kontakten zur realen Arbeitswelt stammen, verdeutlichen den Schülern, wo ihr erworbenes Wissen tatsächlich anwendbar und umsetzbar ist“, so Van den Berghe.

Neben dem Franziskusgymnasium haben fünf weitere Schulen von der diesjährigen Zuwendung der BP Lingen profitiert, die insgesamt bei 3.000 Euro lag. Darunter die Gesamtschule Emsland, die damit die Teilnahme an einem Schulwettbewerb finanziert sowie das Gymnasium Georgianum, welches Anschaffungen für die MINT AG der Klassen 5 tätigen möchte. Weitere Geldspenden gingen an das Windthorst Gymnasium Meppen und die Friedensschule zur Unterstützung einer 3D-Drucker Arbeitsgemeinschaft bzw. zur Gründung einer nachhaltigen Schülergenossenschaft. Die Oberschule Twist – Schule am See möchte eine Plotter AG ins Leben rufen, um Schüler u. a. an das Gestalten und Produzieren mit Hilfe computergesteuerten Maschinen heranzuführen.

„Die Partnerschaften mit unseren regionalen Schulen bestehen seit über zehn Jahren. Zu sehen, wie sich mit unserer Hilfe so manches MINT Projekt über Jahre entwickelt und sich als feste Einrichtung an der Schule etablieren konnte, ist sehr schön“, erläutert Jochen Storm, Sprecher der BP Lingen.

Auch Ausbildungsleiter Volker Suresch sieht deutliche Vorteile in dem Schulförderungsprogramm: „BP Lingen kann damit in der Region einen wichtigen Beitrag leisten, um junge Menschen praxisnah an technische Themen und Berufsfelder heranzuführen. Sollten wir den einen oder anderen Schüler später bei uns als Azubi begrüßen können, ist die Freude über dieses Engagement natürlich umso größer.“
BP Lingen fördert Partnerschulen mit 3.000 Euro

Sie engagieren sich gerne für Ihre Partnerschulen im Emsland (v.l.n.r.): die BP Lingen Mitarbeiter Alexander Bruns, André Bauersachs, Sarah Paolucci, ...