1. Home
  2. Wo wir sind
  3. Raffinerie Lingen
  4. Nachrichten
  5. BP Lingen spendet 15.160 Euro für die Königsberghilfe

BP Lingen spendet 15.160 Euro für die Königsberghilfe

Datum der Veröffentlichung: 16.08.2019

Lingen (Ems), August 2019 - Es ist mittlerweile zu einer guten Tradition geworden: Bereits zum neunten Mal überreichte die Raffinerie BP Lingen einen Spendenscheck an die Königsberghilfe des Caritasverbandes.  Wie schon in den Jahren zuvor hatten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BP Lingen Geld für diesen Zweck gespendet. Dank der Aufstockung durch BP beläuft sich die Spendensumme in diesem Jahr auf 15.160 Euro.

„Es macht uns dankbar und glücklich, dass die Mitarbeiter der BP Lingen nach all den Jahren immer noch so großzügig sind und unser Kinderhaus mit so viel Engagement unterstützen“, zeigt sich Theodor Große-Starmann, Projektleiter der Königsberghilfe des Caritasverbands, gerührt und dankt den anwesenden Vertretern der BP Lingen. Die Geschäftsführung und der Betriebsrat der BP Lingen hatten sich aufgrund der positiven Resonanz der Spendenaktionen in den vergangenen Jahren erneut darauf verständigt, das Caritas-Projekt „Haus für Waisen und Kinder in Königsberg“ zu unterstützen. In dem Kinderhaus im Elendsviertel Kosmodimjansk (Vorort von Kaliningrad) werden täglich rund 25 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren aus sozial schwachen Familien ganztägig pädagogisch betreut.

 

„Auch in diesem Jahr können wir die Zuwendung sehr gut gebrauchen. Im Außenbereich wollen wir beispielsweise ein Geländer an der Terrasse installieren, um die Sicherheit der Kinder zu erhöhen. Und auch die Terrassenfliesen müssen ausgetauscht werden, da diese durch Frostschäden stark in Mitleidenschaft gezogen sind“, erzählt Große-Starmann bei der Scheckübergabe.

 

Für Ulrich Grammann, Mitglied der Geschäftsführung, ist die Spendenaktion zu einem persönlichen Anliegen geworden. „Die Königsberghilfe leistet seit vielen Jahren wertvolle Unterstützung für die Kinder. Wir sind froh, einen kleinen Anteil daran zu haben und mit dafür sorgen zu dürfen, dass diese Kinder nicht vergessen werden.“ Auch Michael Fastabend, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender, betont, wie sehr das Haus für Waisen und Kinder der Belegschaft am Herzen liegt: „Einige von uns haben das Waisenhaus schon besuchen dürfen. Wir haben unsere Bilder und Eindrücke natürlich mit den Kollegen geteilt und damit eine Bindung geschaffen, die über die Jahre sehr stark geworden ist.“