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Neubau Verwaltungs- und Dienstleistungszentrum

Im Verwaltungstrakt haben bereits rund 240 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz bezogen. Labor, Werkstätten und Werkfeuerwehr werden noch in diesem Jahr folgen.
Moderne Architektur, neueste Technologien und innovative Raumgestaltung

 

Mittlerweile arbeiten bereits rund 240 BP Lingen Mitarbeiter im neuen Verwaltungsgebäude an der Waldstraße 145. Auf der etwa sechs Hektar großen Fläche ist eine moderne Gebäudekonstruktion entstanden, auf deren Dach ein pyramidenförmiger Aufsatz thront. Die Architekten Bolles+Wilson aus Münster griffen in ihrer Planung die unzähligen Lichter der Raffinerie auf und die Idee des Leuchtturms war geboren. „Die Pyramide ist lichtdurchlässig und schafft somit eine helle und freundliche Umgebung im Inneren“, erläutert Projektleiter und Ingenieur Mark Driever. 

 

Doch nicht nur von außen ist das Gebäude ein Blickfang. Die Inneneinrichtung und die verbaute Technik sind auf dem neuesten Stand. Mitarbeiter können im gesamten Gebäude arbeiten – ihnen stehen neben ihrem eigenen Arbeitsplatz Rückzugsräume, Telefonboxen, Besprechungsräume oder auch Außenbereiche zur Verfügung. Gemeinsam genutzte Kaffee-Ecken dienen als Treffpunkt und das geräumige Atrium bietet Platz für Mitarbeiterversammlungen. Insgesamt ist die Atmosphäre durch die innovative Raumgestaltung nach dem Open Space Konzept sehr offen und kommunikativ. Telefone haben ausgedient, telefoniert wird hier per Headset über Skype for Business. Per Videokonferenz können virtuelle Meetings abgehalten werden.


„Es war uns sehr wichtig, eine gute Atmosphäre und Arbeitsumgebung für unsere Mitarbeiter zu schaffen, in der man sich wohl fühlt und kreativ sein kann“, erklärt der Raffinerieleiter Bernhard Niemeyer-Pilgrim. Die Möbel sind frisch, wohnlich und modern. In einem der Besprechungsräume dient beispielsweise eine Tischtennisplatte als Konferenztisch und Sitzsäcke dienen als Sitzgelegenheit. Das Gesamtkonzept ist stimmig und einladend zugleich. „Im Mittelpunkt steht eine optimale Arbeitsatmosphäre für alle Mitarbeiter“, erläutert Niemeyer-Pilgrim. „Es geht für uns auch darum, gute Mitarbeiter zu gewinnen und an unser Unternehmen zu binden“.Das Gebäude ist auch mit den weiteren Funktionseinheiten, also Werkfeuerwehr, Labor und Werkstätten auf die Zukunft ausgerichtet. Neue Labor- und Analysegeräte, neue Maschinen für die Werkstatt, ein neues Ausbildungszentrum für die Werkfeuerwehr, eine neue Feuerwehreinsatzleitstelle – das sind nur einige von vielen Beispielen. „Das Verwaltungs- und Dienstleistungszentrum ist Zukunft“, bringt es Niemeyer-Pilgrim auf den Punkt. Nach wie vor werde mit vollem Einsatz an der Fertigstellung der anderen Funktionseinheiten gearbeitet. „Einer Fertigstellung des Gesamtprojektes im Sommer stehe nichts im Wege, vermeldet Driever. 

 

Bei Abschluss aller Arbeiten werden in dem Gebäudekomplex etwa 360 BP Lingen Mitarbeiter unter einem Dach arbeiten.

Animation des neuen Verwaltungs- und Dienstleistungszentrums
Foto: Kilian Westkamp (Konvex-Media)
Foto: Kilian Westkamp (Konvex-Media)
Foto: Kilian Westkamp (Konvex-Media)
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Die Baustelle im Juni
Die Baustelle im August
Animation des neuen Verwaltungs- und Dienstleistungszentrums
Foto: Kilian Westkamp (Konvex-Media)
Foto: Kilian Westkamp (Konvex-Media)
Foto: Kilian Westkamp (Konvex-Media)
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Die Baustelle im Juni
Die Baustelle im August
Blick auf die Baustelle BP Lingen

ARGE, Planer und Architekten

 

Verantwortlich für den Bau sind die Bauunternehmungen Hofschröer (Lingen) und August Mainka (Lingen) als Arbeitsgemeinschaft, die eine bundesweite Ausschreibung für sich entscheiden konnten. „Nach dem Bau der Emsland Arena ist der neue Gebäudekomplex der BP Lingen für uns ein weiteres lokales Projekt mit sehr großem Umfang“, sagt der Geschäftsführer Dr. Andreas Mainka. Das Bauunternehmen Hofschröer hat bereits den Bau der Zentralen Messwarte bei BP Lingen realisiert. Als Planer zeichnen sich die Unternehmen Lindschulte (Nordhorn) sowie Bolles und Wilson (Münster) verantwortlich. Für die Ausführung im Bereich der technischen Gebäudeausstattung haben die Unternehmen Heilen GmbH und Heinrich Voss Gebäudetechnik den Zuschlag erhalten.

Der Leuchtturm strahlt

 

Der Gebäudekomplex ist für den Verwaltungstrakt dreigeschossig ausgeführt. Markant sind die Glasfassade sowie eine pyramidenförmige Stahlkonstruktion über einem Atrium, die gut fünfzehn Meter vom Dach des Gebäudes in die Höhe ragt. „Dieser Leuchtturm lässt sich durch Lichtprojektionen farblich illuminieren. Er ist zugleich transparent, um einen Tageslichteinfall ins Gebäude zu gewährleisten“, erklärt BP Lingens Projektleiter Mark Driever. Im Juli 2018 konnte das neue "Wahrzeichen" aufgesetzt werden. 

Einzug
Neubau
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