Technologieeinsatz bei der Mineralölverarbeitung

Effizienzpotenziale in der Mineralölverarbeitung

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Bis zum Jahr 2040 werden mehr als neun Milliarden Menschen unseren Planeten bevölkern. Angesichts des rasanten Wirtschaftswachstums in Asien und anderen Schwellenländern ist also abzusehen, dass die globale Energienachfrage weiter steigen wird. Laut dem BP Energy Outlook 2018 wird sich der weltweite Bedarf bis zum Jahr 2040 um etwa ein Drittel erhöhen.

Gleichzeitig ist man sich einig, dass die Treibhausgasemissionen reduziert werden müssen, um den menschlichen Einfluss auf den globalen Klimawandel weitmöglichst einzudämmen. Zwei Fakten, die auf den ersten Blick schwer vereinbar scheinen. Und nur durch eine effizientere Energienutzung miteinander in Einklang gebracht werden können.

Auf die richtigen Stellschrauben kommt es an

BP entwickelt und nutzt deshalb gezielt Technologien, die unsere Energieeffizienz steigern. Vor allem im Downstream-Bereich, also bei der oft sehr energieintensiven Mineralölverarbeitung. Denn hier zeigen schon kleine Maßnahmen große Wirkung. 

Unsere Raffinerien sind unter anderem darauf ausgelegt, nicht nur höchst energieeffizient zu produzieren, sondern nahezu 100 Prozent des eingesetzten Rohöls zu verarbeiten – wie zum Beispiel in unseren deutschen Raffinerien in Gelsenkirchen und Lingen.