BP Lingen fördert Projekte ihrer Partnerschulen mit 3.500 Euro

Seit nunmehr zehn Jahren setzt sich BP Lingen im Rahmen eines Schulförderungsprogramms für Schulprojekte auf regionaler Ebene ein.

Auch im Jahr 2016 haben sieben Partnerschulen eine Zuwendung von insgesamt 3.500 Euro erhalten: darunter das Franziskusgymnasium für ihr Projekt „Herdnotabschaltung bei Rauch mit Erweiterung eines CO Sensors“, die Gesamtschule Emsland für die Anschaffung zweier Lego-Mindstorm-Roboter sowie das Gymnasium Georgianum für den Erwerb einer Kamera, um Experimente zu dokumentieren.

Weitere Geldspenden gingen an die Friedensschule Lingen für den Bau einer Wetterstation, die Oberschule Twist für die Anschaffung von Mikroskopen, die Marienschule Lingen für ihr Projekt „Temporär vorhandene erneuerbare Energien“ sowie das Windthorst-Gymnasium Meppen für den Erwerb eines Micro BIT Mikroprozessors. „Experimentelle Projekte, die naturwissenschaftliche Themen für Schülerinnen und Schüler greifbarer machen, bereichern den Unterricht enorm. Die Spendensumme ist somit aus unserer Sicht sehr gut angelegt“, erläutert Jochen Storm, Sprecher der BP Lingen. 

Das Schulförderungsprogramm der Raffinerie hat das Ziel, auf Seiten der Schüler das Interesse für wirtschaftliche Zusammenhänge und für naturwissenschaftliche Fächer zu wecken. Zudem möchte BP interessierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür gewinnen, sich als sogenannte Schulbetreuer an Schulen in ihrer Umgebung zu engagieren. Dabei ist es Aufgabe der Schulbetreuer, die Wünsche der Schule nach Informationen und Unterstützung aufzugreifen und im Unternehmen gegebenenfalls dorthin weiterzuleiten, wo geholfen werden kann.