BP unterstützt die Speicherung und Nutzung von Kohlendioxid

Datum: 7 Dezember 2018

Das sogenannte Clean Gas Project hat ein neues Verfahren entwickelt, um die Carbon Capture Utilization and Storage Technologie (CCUS) erstmals bei der Produktion von Strom aus Gas einzusetzen.

Bei CCUS wird klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) aus Verbrennungs-Abgasen abgetrennt und per Pipeline in unterirdischen geologischen Formationen auf dem Meeresgrund gespeichert. Alternativ dient es als Einsatzstoff für neue Produkte, beispielsweise um Zement oder alternative Kraftstoffe herzustellen.

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Das weltweit erste kommerzielle Stromkraftwerk auf CCUS-Basis entsteht in Teesside, im Nordosten von England. Das gesamte Clean Gas Project wird durch die britische Regierung und einer strategischen Partnerschaft aus BP, Eni, Equinor, Occidental Petroleum, Shell, Total und OGCI Climate Investments vorangetrieben.

Die Oil and Gas Climate Initiative (OGCI) ist eine Allianz von führenden Energieunternehmen. Die Initiative verfolgt das Ziel, den CO2-Ausstoß der eigenen Aktivitäten zu verringern. BP gehört zu den Gründungsmitgliedern.

Bob Dudley, CEO der BP Gruppe, erklärte am Rande des internationalen CCUS-Gipfels im schottischen Edinburgh: „Es gibt ein wachsendes Verständnis dafür, CCUS in einem größeren Rahmen einzusetzen. Daher begrüße ich unser Treffen. Wir als Unternehmen müssen gemeinsam mit den politischen Entscheidungsträgern machbare technische Lösungen finden, um CO2-Emissionen weiter zu reduzieren."

Dies ist eine Übersetzung der englischen Meldung der BP Plc. – rechtlich verbindlich ist allein das englische Original! Die Meldung im englischen Original finden Sie auf bp.com.